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Aortenklappenersatz: Besseres Überleben mit mechanischen Klappen
Bei jüngeren Patienten werden mechanische Herzklappen aufgrund ihrer langen Lebensdauer bevorzugt und bei älteren eher biologische Prothesen, da sie keine lebenslange Antikoagulation benötigen. Doch welcher Klappenersatz eignet sich im mittleren Erwachsenenalter am besten? Eine schwedische Studie im European Heart Journal gibt Aufschluss.
Eur Heart J. 2015, Online-Publikation am 11. November , Glaser N et al.

Orale Antikoagulation: Wie sicher ist das Selbstmonitoring?
Bei Patienten mit oraler Antikoagulation ist eine regelmässige Überprüfung der Blutgerinnung unerlässlich. Eine im Lancet publizierte Metaanalyse belegt, dass ein Selbstmanagement (INR-Selbstmessung und Anpassung der Medikation bei Abweichungen) die Sicherheit der Patienten verbessern kann - vorausgesetzt die Patienten sind dafür geeignet.
Lancet 2011, online Publikation am 1. Dezember , The Self-Monitoring Trialist Collaboration

Perkutane Implantation einer neuen Aortenklappe bei Aortenstenose
Viele Patienten mit einer Aortenstenose kommen aufgrund von Komorbiditäten nicht für eine offene Herzoperation in Frage. Die Autoren einer im NEJM publizierten randomisierten Studie haben untersucht, wie sich die Implantation einer via Herzkatheter implantierten Aortenklappe (TAVI) auf die Mortalität und Morbidität auswirkt.
NEJM 2010;363:1597-1607 , Leon MB et al

Parkinson: Herzklappenerkrankung unter Dopaminagonisten
Ergotamin-Dopaminagonisten werden häufig zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt. Ob diese Wirkstoffklasse mit einem erhöhten Risiko für eine Herzklappenerkrankung assoziiert ist, wure von Zanettini und Kollegen untersucht.
NEJM 2006;356:39-46 , Zanettini R et al

Körperliches Training bei Herzpatienten: Geringes Komplikationsrisiko
Die kardiale Rehabilitation inklusive körperlichem Training ist eine anerkannte Intervention zur Reduktion der Mortalität bei Herzpatienten. Die Autoren einer prospektiven Studie haben die Sicherheit respektive das Komplikationsrisiko von intensiviertem körperlichem Training in der Rehabilitation evaluiert.
Arch Intern Med. 2006;166:2329-2334 , Pavy B et al

Amiodaron zur perioperativen Prophylaxe von Tachyarrhythmien bei Herzeingriffen effektiv und sicher
Postoperative Rhythmusstörungen beim kardiochirurgischen Patienten sind häufig und können zu Komplikationen führen. Die rhythmusstabilisierende Wirkung von Amiodaron nach kardiochirurgischen Eingriffen wurde in dieser Studie untersucht.
JAMA 2005;294:3093-3100 , LB Mitchell et al

Warfarin versus Aspirin nach Implantation einer biologischen Aortenklappe
Die einzelnen Fachexpertengruppen sind sich über die ideale Antikoagulationsstrategie kurz nach biologischem Aortenklappenersatz nicht einig. Gherli und Kollegen haben in dieser randomisierten Studie den Effekt von Aspirin und Warfarin auf die Rate ischämischer Ereignisse und Blutungen evaluiert.
Circulation 2004;110:496-500 , T. Gherli et al

Zu hoher INR bei Antikoagulation: Vitamin K oral oder i.v.?
Die orale Antikoagulation birgt bekannte Risiken, unter anderem Blutungskomplikationen bei exzessivem INR. Das Ziel muss es in dieser Situation sein, den INR innerhalb von 24 Stunden in den therapeutischen Bereich zu bringen. Aufgrund von Bedenken gegen die i.v.-Applikation von Vitamin K wegen Thrombose- oder Anaphylaxierisiken wird zum Teil auch die orale Einnahme von Vitamin K propagiert. Die beiden Strategien wurden nun in randomisierter Weise gegeneinander verglichen.
Arch Intern Med 2003;163:2469-2473 , A. Lubetsky et al

 
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