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Themen
Magnetresonanz-Tomografie: Neue Möglichkeiten in der kardialen Diagnostik (pdf 461 kB)
Die kardiale Magnetresonanz-Tomografie (MRT) ist die aktuell beste Methode, um myokardiale Strukturen und deren Beziehungen zum restlichen Mediastinum zu beurteilen. Die kardiale MRT ist der Goldstandard zur Beurteilung der links- und rechtsventrikulären Pumpfunktion. Myokardiale Narben können exakt lokalisiert und quantifiziert werden, was für die genaue Diagnose verschiedener Kardiopathien und für das weitere Prozedere sehr wichtig ist.
Vorbeugung von Nierensteinrezidiven: Was kommt nach der urologischen Therapie? (pdf 363 kB)
Wiederholte urologische Steinbehandlungen allein senken die hohe Rezidivrate des Nierensteinleidens nicht (75% Rezidive innert 20 Jahren). Bei Patienten mit Kalziumnephrolithiasis senkt eine vernünftige, bezüglich Säure-Basen-Zufuhr ausgewogene Mischkost («Common sense»-Ddiät) die Rrezidivrate um 50%. Patienten mit Harnsäuresteinen sind obligat mit Alkali-Zitrat zu behandeln: Das Ziel ist ein Urin-pH von 6.2 – 6.8.
Die Myelodysplastischen Syndrome: Neues zu Diagnose und Therapie (pdf 249 kB)
Die myelodysplastischen Syndrome sind sehr heterogene Erkrankungen mit grossen Unterschieden bei der Überlebenszeit. Eine präzise Diagnostik – inklusive Zytogenetik – ist wesentlich für die Therapieplanung. Mehrere neue Medikamente können dazu beitragen, die Lebensqualität und eventuell das Überleben der Patienten zu verbessern. Die Stammzelltransplantation ist vor allem eine Option bei jüngeren Patienten mit hohem Risikoprofil.
Lebermetastasen kolorektaler Karzinome: Neue Therapieoptionen (pdf 534 kB)
Viele Krebspatienten – vor allem diejenigen mit kolorektalen Karzinomen – leiden früher oder später unter Lebermetastasen. Neue Therapieoptionen ermöglichen eine Behandlung von initial nicht resezierbaren Lebermetastasen. Die moderne interventionelle Radiologie (Radiofrequenzablation und Pfortaderembolisation) erweitert das Therapiespektrum. Dank dieser Therapiemethoden haben die Patienten Aussicht auf länger dauernde Remissionen.
Wirbelsäulenchirurgie mit Bandscheibenprothesen (pdf 1138 kB)
Die chirurgische Intervention mit zervikalen oder lumbalen Bandscheibenprothesen ist bei axialen Rückenschmerzen und Versagen der konservativen Therapie in bestimmten Fällen eine Alternative zur Spondylodese. Es stehen eine ganze Reihe verschiedener Prothesentypen zur Verfügung. Ein-und Ausschlusskriterien müssen sorgfältig abgeklärt werden; es darf keine Instabilität der Wirbelsäule vorliegen. Peri-und postoperative Komplikationen treten selten auf, über Komplikationen im Langzeitverlauf ist erst wenig bekannt. Besonders in Bezug auf den Langzeitverlauf sind noch viele Fragen offen, die durch Studien geklärt werden müssen. |