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Harnwegsinfekt: Behandlung der unkomplizierten Zystitis
Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Gründen für Arztbesuche und für eine Antibiotikaeinnahme bei Erwachsenen. In Anbetracht der zunehmenden Resistenzentwicklung ermittelte ein systematischer Review im JAMA das optimale Management.
JAMA. 2014;312(16):1677-1684 , Grigoryan L et al.

Prävention katheterassoziierte Harnwegsinfekte
Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten nosokomialen Infektionen überhaupt. Da der transurethrale Harnwegskatheter der wichtigste Risikofaktor für solche Harnwegsinfektionen ist, stellt die Vermeidung unnötiger Katheterliegetage das Grundprinzip aller Präventionskonzepte dar. Eine amerikanische Studie liefert dazu neue Daten.
JAMA Intern Med. 2013; Online Publikation am 25. März , Saint S et al.

Akute Pyelonephritis: Ciprofloxacin für 7 Tag ausreichend
Eine im Lancet erschienene Studie ging der Frage nach, ob bei Frauen mit akuter Pyelonephritis eine 7-tägige Behandlung mit Ciprofloxacin klinisch und/oder bakteriologisch ebenso erfolgreich ist wie eine 14-tägige Behandlung. Diese Frage ist insbesondere wegen der zunehmenden Resistenzen von Bedeutung.
Lancet 2012, Online Publikation am 21. Juni , Sandberg T et al.

BPH: Dutasterid lindert auch Prostatitis-Schmerzen
Im Rahmen der REDUCE-Studie zur Primärprävention des Prostatakarzinoms mit Dutasterid wurde auch dessen Wirkung bei Männern mit Prostatitissyndrom untersucht. Die Ergebnisse erschienen im Journal of Urology.
J Urol 2011;186:1313-1318 , Nickel JC et al.

Antibiotika verhindern Harnswegsinfektionen effizienter als Kranbeeren
Die zunehmende Antibiotikaresistenz von Uropathogenen lässt die Kranbeere als interessante Alternative zur Prävention von Harnwegsinfektionen (HWI) erscheinen. Beerepoot und Kollegen haben untersucht, ob Kranbeerenextrakt ähnlich effektiv ist wie Antibiotika.
Arch Intern Med 2011;171:1270-1278 , Beerepoot MA et al

Wirksamkeit der HPV-Impfung bei jungen Männern
HPV-Infektionen kommen nicht nur bei Frauen, sondern auch bei jungen Männern häufig vor. Die Autoren einer im NEJM publizierten Studie haben die Verträglichkeit und Effektivität der quadrivalenten HPV-Impfung bezüglich Verhinderung von anogenitalen HPV-induzierten Läsionen untersucht.
NEJM 2011;364:401-411 , Giuliano AR et al

Review: Wirksamste Therapien bei chronischer Prostatitis
Die Autoren einer systematischen Review und Metaanalyse haben die Wirksamkeit von alpha-Blockern, Antibiotika, Entzündungshemmern und anderen Therapien zur Linderung von Schmerzen und Miktionsproblemen bei chronischer Prostatitis (auch chronic pelvic pain syndrome, CCPP) untersucht.
JAMA 2011;305:78-86 , Anothaisintawee T et al

Kranbeerensaft zur Prävention von Harnwegsinfektionen ineffektiv
Die Moosbeere – auch Kranbeere genannt – enthält starke Antioxidantien. Kranbeerensaft wird vor allem in den USA zur Prophylaxe von rezidivierenden Harnwegsinfektionen eingenommen. Eine effektive präventive Wirkung konnte aktuell in einer randomisierten Studie jedoch nicht bestätigt werden.
Clin Infect Dis 2011;52:23-30 , Barbosa-Cesnik C et al

Individuelles Resistenzrisiko nach Antibiotika-Exposition
Resistenzen auf first-line und second-line Antibiotika nehmen weltweit zu. Costelloe und Kollegen haben in ihrer Metaanalyse untersucht, wie sich die Antibiotikaexposition nach HWI- und Luftwegsinfekten auf das Resistenzrisiko beim Individuum auswirkt.
BMJ 2010;340:c2096 , Costelloe C et al

Wie vorgehen bei Frauen mit Verdacht auf HWI?
Harnwegsinfektionen (HWI) gehören bei Frauen zu den häufigsten Verdachtsdiagnosen in der Praxis. In einer randomisierten Studie wurden 5 verschiedene Abklärungs- respektive Behandlungsstrategien bei Verdacht auf HWI in der Grundversorgung miteinander verglichen.
BMJ 2010;340:c199 , Little P et al

Zirkumzision als HSV- und HPV-Infektions-Prophylaxe
Die Zirkumzision führt bei Männern gemäss randomisierten Studien zur Senkung der HIV-Inzidenz. Die Autoren einer im NEJM publizierten, randomisierten Studie haben die präventive Wirkung der Zirkumzision auf HSV- und HPV-Infektionen sowie Syphilis evaluiert.
NEJM 2009;360:1298-1309 , Tobian AA et al

Review: Management bei Harnwegsinfekt
Im Journal “Urologic Nursing” wurde aktuell eine Review zur Epidemiologie, Diagnostik und Therapie von Harnwegsinfektionen (HWI) bei der Frau publiziert. Die wichtigen Erkenntnisse sind hier kurz zusammengefasst.
Urol Nurs. 2008;28:333-341 , Rahn DD

Infektionen erhöhen das Thromboembolie-Risiko
Dass akute Infektionen das arterielle kardiovaskuläre Risiko erhöhen ist mehrfach bewiesen worden. Nun ist eine Fallkontrollstudie dem Zusammenhang zwischen akuten Infektionen und Ereignissen in der venösen Strombahn nachgegangen.
The Lancet 2006; 367:1075-1079 , L. Smeeth et al

Aktuelle Antibiotika-Therapien bei isoliertem Harnwegsinfekt der Frau
Sulfonamid-Antibiotika (AB), wie z. B. Kombinationen von Trimethoprim und Sulfamethoxazol, waren traditionellerweise die Medikamente der 1. Wahl für die Behandlung eines einfachen Harnwegsinfektes (HWI). Bedauerlicherweise nehmen Sulfonamid-AB resistente Escherichia coli HWI zu, was zu Veränderungen in der AB-Verschreibungspraxis führt.
Arch Intern Med 2006;166:635-639 , Kallen A et al

Ciprofloxacin ist effektiver für die Behandlung einer unkomplizierten Zystitis bei Frauen als Amoxicillin-Clavulansäure
Die hohe Prävalenz Trimethoprim-Sulfamethoxazol resistenter Zystitiden, welche durch Escherichia coli (E. coli) verursacht werden, erhöht den Einsatz von Alternativantibiotika für diese Behandlung. Die Wirkung von Amoxicillin-Clavulansäure auf E. coli-Zystitiden wurde bis anhin nicht gut untersucht.
JAMA 2005;293:949-955 , Hooton et al

Sofortige Partnerbehandlung bei Gonorrhoe oder Chlamydieninfektion: Wirkung auf Rezidiv- oder persistierende Erkrankungsrate
Viele Sexualpartner von Personen mit Gonorrhoe oder Chlamydieninfektion werden nicht behandelt. Dies führt zu Reinfektionen und Ausbreitung der Geschlechtskrankheiten.
NEJM 2005;352:676-685 , Golden et al

Dauer der Antibiose bei Harnwegsinfekten älterer Frauen
Die Empfehlungen zur antibiotischen Therapeidauer bei älteren Frauen mit einem HWI sind nicht einheitlich (irgendwo zwischen 5 und 10 Tagen). Allerdings gibt es Anhaltspunkte dafür, dass eine kürzere Dauer auch effektiv und mit weniger Nebenwirkungsrisiken assoziiert sein könnte. Ob dem so ist wurde in dieser randomisierten Studie untersucht.
CMAJ 2004;170:469-473 , T. Vogel et al

 
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