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Alzheimer: Intrazerebrales Blutungsrisiko scheint unter Aspirin erhöht zu sein
In einer randomisierten Studie wurde bei Patienten mit Alzheimer ein erhöhtes Risiko für intrazerebrale Blutungen festgestellt. Nun haben Thoonsen und Kollegen die medizinische Literatur nach Hinweisen für einen Zusammenhang zwischen intrazerebralen Blutungen und Aspirinexposition bei Alzheimer durchsucht.
Stroke 2010;41:2690-2692 , Thoonsen H et al

Demenz-Risiko bei schweren Rauchern mehr als verdoppelt
Rauchen ist ein Risikofaktor für verschiedene schwere und teilweise lebensbedrohliche Erkrankungen. Nun zeigt eine Studie, dass auch ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Nikotinkonsum im mittleren Alter und dem Demenzrisiko besteht.
Arch Intern Med 2010, online Publikation 25. Oktober , Rusanen M et al

Leichte kognitive Störungen bei 16% der älteren Personen
Die MCI (mild cognitive impairment) gilt als Vorstufe der Demenz. Die Autoren einer im Neurology publizierten Studie haben die Prävalenz der MCI bei über 70-jährigen Männern und Frauen berechnet.
Neurology 2010;75:889-897 , Petersen RC et al

Alzheimer-Diagnostik durch Proteinbestimmung im Liquor verbessern
Die Diagnose Alzheimer erfolgt heute durch klinische und bildgebende Verfahren - meist erst relativ spät im Verlauf der Krankheit. In den Archives of Neurology wurde eine Studie publiziert, welche die Aussagekraft der Proteinbestimmung im Liquor untersuchte. Die Erkenntnisse könnten die Alzheimer-Diagnostik revolutionieren.
Arch Neurol 2010;67:949-956 , De Meyer G et al

Vermehrt Synkopen unter Cholinesterasehemmern
Cholinesterasehemmer – häufig bei Demenz verschrieben – können als Nebenwirkung symptomatische Bradykardien und Synkopen provozieren. Gill und Kollegen haben in einer Fallkontrollstudie das Risiko für Synkopen und deren Folgen unter Cholinesterasehemmern quantifiziert.
Arch Intern Med 2009;169:867-873 , Gill SS et al

Alzheimer: Antipsychotika erhöhen die Mortalität
Eine Langzeit-Follow-up Untersuchung einer randomisierten Studie ist der Frage nachgegangen, ob die regelmässige Einnahme von Antipsychotika bei Patienten mit einer Alzheimer-Demenz die Mortalität beeinflusst.
The Lancet Neurology 2009, online Publikation 9. Januar , Ballard C et al

Ginkgo reduziert Demenzrisiko nicht
Ginkgo biloba wird erfolgreich als Mittel zur Verbesserung der kognitiven Funktionen vermarktet. Eine grosse randomisierte Studie hat die Wirkung von Ginkgo auf die Demenz-Inzidenz bei geistig fitten älteren Personen und solchen mit MCI (minimal cognitive impairment) untersucht.
JAMA. 2008;300(19):2253-2262 , DeKosky ST et al

Patienten unter Statinen haben geringeres Demenz-Risiko
Immer mehr Indizien sprechen für eine Demenz-präventive Wirkung von Lipidsenkern. Eine aktuell im Neurology publizierte Kohortenstudie über 5 Jahre deutet in die gleiche Richtung.
Neurology 2008;71:344-350 , Cramer C et al

Schützen NSAR vor Alzheimer?
Die längerfristige NSAR-Einnahme könnte möglicherweise eine protektive Wirkung auf die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz haben, wie einige Beobachtungsstudien vermuten liessen. Eine im Neurology publizierte, amerikanische Fall-Kontrollstudie mit mehr als 50'000 Veteranen ging dieser Frage erneut nach.
Neurology 2008;70:1672-1677 , Vlad SC et al

Vitamin E verbessert die Gedächtnisleistung bei Frauen nicht
Bei der Entstehung von kognitiven Funktionseinbussen könnte oxidativer Stress eine Rolle spielen. Die regelmässige Einnahme von Vitamin E, welches stark antioxidativ wirksam ist, könnte somit zur Verbesserung der Gedächtnisleistung von Vorteil sein. Eine in den Archives of Internal Medicine publizierte Studie untersuchte diese Hypothese.
Arch Intern Med 2006;166:2462-2468 , Kang JH et al

Früchte und Gemüsedrinks verzögern Alzheimerbeginn
Früchte- und Gemüsesäfte können den Beginn der Alzheimererkrankung, gemäss einer im American Journal of Medicine veröffentlichten Studie, verzögern.
Am J Med. 2006;119:751-759 , Dai Q et al

Herzinsuffizienz: Risikofaktor für Demenzentwicklung
Die Autoren dieser Studie untersuchten, ob die Herzinsuffizienz ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz und eines Morbus Alzheimers ist.
Arch Intern Med. 2006;166:1003-1008 , Qiu C et al

Alzheimererkrankung und Langzeitwirkung von Memantin
Memantin bewirkt bei Alzheimerpatienten eine Verbesserung der Wahrnehmung, der psychomotorischen Funktionen, erleichtert die Alltagsaktivitäten und reduziert die Abhängigkeit der Erkrankten. Folgende Verlängerungsstudie untersuchte die Langzeitwirkung von Memantin.
Arch Neurol. 2006;63:49-54 , Reisberg B et al

Weltweite Prävalenz der Demenz: Die Delphi consensus Studie
100 Jahre nach der Erstbeschreibung gehört der Morbus Alzheimer bereits weltweit zu denjenigen Erkrankungen, die am meisten körperlich behindernd und belastend sind. Die Autoren dieser systematischen Review interessierte die Verbreitung der Demenz in den verschiedenen Hauptregionen der Welt.
The Lancet 2005;366:2112-2117 , CP Ferri et al

Review: Cholinesterasehemmer bei Morbus Alzheimer
Cholinesterasehemmer werden bei mildem und moderatem M. Alzheimer von verschiedenen Fachgesellschaften (z.B. der AAN) empfohlen, obwohl der Nutzen relativ bescheiden zu sein scheint. Diese im BMJ publizierte Studie hat die Effektivität der drei auf dem Markt verkauften Substanzen Donepezil, Rivastigmin und Galantamin in einer systematischen Review untersucht.
BMJ 2005;331:321-327 , H. Kaduszkiewicz et al

Der Effekt von Donepezil und Vitamin E bei leichter kognitiver Einschränkung
Mild cognitive impairment (MCI) gilt als frühe und erste diagnostizierbare Vorstufe eines Morbus Alzheimer. Eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie hat geprüft, ob die Gabe von Donepezil oder Vitamin E einen Einfluss auf die Progression der kognitiven Einschränkungen zum Morbus Alzheimer hat.
NEJM 2005;early online release , Petersen R.C. et al

Donepezil bessert die neuropsychiatrischen Symptome bei M. Alzheimer
Die Studie evaluierte die Wirksamkeit von Donepezil auf die neuropsychiatrischen Symptome des M. Alzheimers.
Neurology 2004;63:214-219 , C. Holmes et al

Wirkung atypischer Antipsychotika bei Demenz - eine Review
„Behavioural and psychological symptoms of dementia" (BPSD) beschreiben das Spektrum nicht kognitiver Manifestationen einer Demenz; dazu gehören Aggression, Agitation, psychotische Symptome, Schlafstörungen und Herumirren. Diese Review ist der Effektivität und Sicherheit der neueren, atypischen Antipsychotika bei der Behandlung dieser Symptome nachgegangen und hat sie mit den älteren, typischen Antipsychotika verglichen.
BMJ 2004;329:75 , P. E. Lee et al

Überlebenszeit nach Diagnosestellung eines M. Alzheimer
Viele ältere Menschen erkranken am M. Alzheimer. Da die Menschen immer älter werden nimmt auch die Häufigkeit dieses Krankheitsbildes zu. Von Interesse ist, wie lange die betroffenen Patienten nach der Diagnosestellung noch leben. Daten hinsichtlich der Überlebenszeit wären insbesondere vorteilhaft, um die Patienten in pflegerischer Hinsicht optimal betreuen zu können.
Ann Intern Med 2004;140: 501-509 , E. Larson et al

Memantin und Donepezil bei Morbus Alzheimer
Cholinesterasehemmer (Donepezil) werden bei leichtem und mittelschwerem Morbus Alzheimer bereits routinemässig eingesetzt. Im Oktober 2003 hat die FDA Memantin für die Behandlung der mittelschweren und schweren Alzheimerdemenz zugelassen. Die Studie von Tariot et al hat nun untersucht, ob die Behandlung mit Memantin bei Alzheimerpatienten unter einer stabilen Donepeziltherapie den outcome verbessert.
JAMA 2004;291:317-324 , P. Tariot et al

 
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