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Meditation: Möglichkeiten und Grenzen zur psychischen Stressbewältigung
Wer chronische Schmerzen hat, zu Angst oder Depressionen neigt, dem könnten regelmässige Meditationen - speziell die Achtsamkeitsmeditation - helfen. Dies ergab ein systematischer Review mit Metaanalyse im JAMA, in dem der Nutzen der Meditation auf Stress und andere psychische Leiden untersucht wurde.
JAMA Intern Med. 2014, Online Publikation am 06. Januar

Verhaltenstherapie gegen Trennungsangst bei Kindern hoch effektiv
Trennungsangst ist eines der frühsten und häufigsten psychischen Leiden von Kindern und ist ein Prädiktor für psychische Erkrankungen im Erwachsenenalter. Eine kleine randomisierte Studie mit Schweizer Beteiligung hat die Wirksamkeit einer Verhaltenstherapie bei 5-7-jährigen Kindern mit Trennungsangst untersucht.
Psychother Psychosom 2011;80:206-215 , Schneider S et al

Effektivität verschiedener Medikamente bei generalisierter Angststörung
Die Autoren einer systematischen Review und Metaanalyse haben die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Wirkstoffe Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Lorazepam, Paroxetin, Pregabalin, Sertralin, Tiagabine und Venlafaxin bei generalisierter Angststörung miteinander verglichen.
BMJ 2011;342:d1199 , Baldwin D et al

Angst ist ein Risikofaktor für koronare Ereignisse
Depression gilt als Risikofaktor für eine koronare Herzkrankheit. Im J Am Coll Cardiol wurden aktuell eine grosse, langjährige Beobachtungsstudie sowie eine Metaanalyse publiziert, welche die Assoziation zwischen Angsterkrankungen und KHK untersuchten.
J Am Coll Cardiol 2010;56:31-37 und 38-46 , Janszky I et al und Roest AM et al

Escitalopram bei älteren Personen mit Angststörung
Die generalisierte Angststörung ist eine der häufigsten psychiatrischen Diagnosen im Alter. SSRI haben sich bei jüngeren Patienten mit Angststörungen als effektiv erwiesen. Lenze und Kollegen haben die Wirkung und Sicherheit von Escitalopram nun bei einem älteren Patientengut evaluiert.
JAMA. 2009;301(3):295-303 , Lenze EJ et al

Wirksamkeit von Langzeit-Psychotherapien
In einer Metaanalyse haben die Autoren einer im JAMA publizierten Review die Effektivität der psychodynamischen Psychotherapie (psychoanalytischer Ansatz) bei verschiedensten psychischen Erkrankungen ermittelt.
JAMA 2008;300:1551-1565 , Leichsenring F, Rabung S

Empfehlungen zur psychiatrischen Medikation bei Schwangeren
Nicht oder nicht adäquat therapierte psychische Krankheiten der Mutter während der Schwangerschaft können negative Konsequenzen für das erwartete Kind haben. Das American College of Obstetricians and Gynecologists hat nun klare Empfehlungen bezüglich Verabreichung einzelner psychiatrischer Medikationen in der Schwangerschaft und Stillzeit ausgearbeitet.
Obstet Gynecol 2008;111:1001-1020 , ACOG committee on Practice Bulletins

Stark erhöhtes GI-Blutungsrisiko bei Kombination von SSRI mit NSAR
Dass die Einnahme von SSRI mit einer gewissen Blutungsneigung im Gastrointestinaltrakt assoziiert ist, ist bekannt. Eine Metaanalyse hat das Blutungsrisiko berechnet, wenn SSRI mit NSAR (nichtsteroidalen Antirheumatika) zusammen eingenommen werden.
Aliment Pharmacol Ther 2008;27:31-40 , Loke YK et al

Vorsicht vor psychischen Nebenwirkungen unter Rimonabant
Rimonabant – die neue Substanz zur Gewichtsreduktion - ist seit Mai 2007 auch in der Schweiz auf der Spezialitätenliste. Die Autoren einer im Lancet publizierten Metaanalyse randomisierter Studien haben Effektivität und Sicherheit des neu zugelassenen Medikaments überprüft.
Lancet 2007;370:1706-1713 , Christensen R et al

Cannabis-Konsum erhöht Risiko für psychische Erkrankungen
Ob der Cannabis-Konsum psychotische und affektive Symptome verursachen kann, die über den kurzfristigen Rauschzustand hinausgehen, ist unklar. Dieser im Lancet publizierte Review untersuchte den Einfluss von Cannabis auf die Verschlechterung oder spätere Entwicklung von psychotischen Erkrankungen.
Lancet 2007;370:319-328 , Moore TH et al

Metaanalyse: Antidepressiva im Kindesalter
Aus Angst davor, dass der Einsatz von SSRI bei Kindern und Jugendlichen Selbstmordgedanken auslösen könnte, werden diese oft nicht verschrieben. Bridge und Kollegen untersuchten das Nutzen-Risiko-Verhältnis der SSRI bei Major Depression, Zwangs- und Angsstörung im Kindesalter.
JAMA 2007;297:1683-1696 , Bridge JA et al

Escitalopram bei generalisierter Angststörung
Diese im British Journal of Psychiatry publizierte Studie evaluierte die Wirksamkeit von Escitalopram (Cipralex®) in unterschiedlicher Dosierung bei generalisierter Angststörung.
British Journal of Psychiatry;2006;189:264-272 , Baldwin DS et al

Suizidrisiko unter Selektivem Serotonin-Wiederaufnahme-Inhibitor (SSRI)
Die Debatte über die mögliche Induktion von Suizidgedanken bei Kindern und Jugendlichen, die mit SSRI behandelt wurden, hat das Interesse an der Sicherheit dieser Medikamentengruppe bei Erwachsenen geweckt. Diese Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen SSRI-Einnahme und Suizidrisiko bei Erwachsenen.
BMJ 2005;330:396 , D. Fergusson

SSRI bei schwangeren Frauen: Neonatales Entzugssyndrom ist möglich
Das Absetzen von Selektiven Serotonin Reuptake Inhibitoren (SSRI) wird mit Entzugserscheinungen assoziiert. In verschiedenen Fallberichten wurde bereits auf Zusammenhänge zwischen Krampfanfällen, Reizbarkeit und Zittern bei Neugeborenen von Müttern mit SSRI-Therapie hingewiesen.
Lancet 2005; 365: 482-87 , Sanz et al

Paroxetin bei Kindern mit sozialer Angststörung
Die soziale Angststörung hat bei Kindern und Adoleszenten eine hohe Prävalenz und führt ohne Behandlung zu emotionalen, sozialen und Schulproblemen. Eine randomisierte Studie hat den Effekt und die Nebenwirkungen von Paroxetin bei sozialer Angststörung von Kindern und Adoleszenten evaluiert.
Arch Gen Psychiatry 2004;61:1097-1103 , T. Vos et al

Medizinische Leiden und Suizidrisiko bei älteren Personen
Suizid ist bei älteren Personen eine häufige Todesursache. Das Vorliegen einer Krankheit scheint das Suizidrisiko zu erhöhen, dazu liegen aber nur wenige Daten aus kontrollierten Studien vor. Diese bevölkerungsbasierte Studie untersuchte die Beziehung zwischen verschiedenen häufigen Krankheiten und dem Suizidrisiko bei älteren Personen.
Arch Intern Med. 2004;164:1179-1184. , D.N. Juurlink et al

 
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