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Bundesrat schliesst Datenlücken der Statistiken der Gesundheitsversorgung Der Ausbau und die Verbesserung der Datengrundlagen und ihrer Analysen sind für die effizientere Steuerung des Gesundheitssystems wichtig und gehören zu den gesundheitspolitischen Prioritäten des Bundesrates, wie sie im Bericht Gesundheit 2020 ausgeführt wurden. Bundesamt für Statistik BFS
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Alkoholkampagne des Bundes Zu einem guten Nachtessen mit Freunden gehört für viele Leute ein Glas Wein oder zur Grillparty ein kühles Bier. Doch einige trinken zu viel, zu oft oder zur falschen Zeit. Davon können wir alle betroffen sein, sei es auf der Strasse, im Bus, im Stadion, in Betrieben oder in der Familie. Das Gespräch über den Umgang mit Alkohol kann helfen. Daher lanciert das Bundesamt für Gesundheit BAG am 18. Mai 2013 die nationale Dialogwoche. Bundesamt für Gesundheit BAG
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Hebammen für mehr hebammenbegleitete Geburten an den Spitälern Am 15. und 16. Mai 2013 findet der nationale Hebammenkongress des Schweizerischen Hebammenverbands (SHV) in Thun statt. Die Sektion Bern des SHV lanciert als Organisatorin des diesjährigen Kongress zudem eine Petition, welche die Einführung von hebammengeleiteten Geburtshilfemodellen in Schweizer Spitälern verlangt. Schweizerischer Hebammenverband SHV
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Heilmittelgesetz: Kantonal zugelassene Arzneimittel dürfen weiterhin in Verkehr bleiben Der Bundesrat begrüsst die parlamentarische Initiative von Nationalrätin Yvonne Gilli, mit welcher die Regelung für kantonal zugelassene Arzneimittel um weitere vier Jahre bis Ende 2017 verlängert werden soll. Departement des Innern EDI
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UniversitätsSpital Zürich: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 Am UniversitätsSpital Zürich nahm die Zahl der Patienten und der erbrachten Leistungen im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr zu. Auch die Konzentration von komplexen Diagnosen und Therapien stieg weiter an. UniversitätsSpital Zürich
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Die Schweiz spricht über Alkohol – der Kanton Bern auch Die 2. Nationale Dialogwoche Alkohol vom 18. bis 26. Mai fordert mit diversen Aktionen die Schweizer Bevölkerung zum Mitreden auf. Auch der Kanton Bern engagiert sich. Stiftung für Gesundheitsförderung und Suchtfragen Berner Gesundheit
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Pro Senectute Schweiz definiert Haltung zum Alterssuizid Pro Senectute Schweiz hat ein Positionspapier erarbeitet, welches die Haltung der Organisation zum ''guten'' und ''würdigen'' Sterben erörtert. Die Altersorganisation definiert damit ihr Haltung zum Alterssuizid. Pro Senectute Schweiz
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Narkolepsie: Die Schlafkrankheit ist eine neurologische Erkrankung Noch immer ist die Narkolepsie (Schlafkrankheit) wenig bekannt und wird oft viel zu spät, falsch oder gar nicht diagnostiziert. An der Jubiläumstagung der Schweizerischen Narkolepsie Gesellschaft wir über die neurologische Erkrankung berichtet. Insel Spital Universitätsspital Bern
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Sucht Schweiz: Familien im Fokus der Prävention In der Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten nehmen Eltern eine zentrale Rolle ein. Seit langem bietet Sucht Schweiz Vätern und Müttern Rat in Erziehungsfragen rund um Sucht und Suchtmittelkonsum. Mit dem Ziel, einen Überblick über die aktuelle Situation in der Schweiz zu vermitteln, führte Sucht Schweiz am 25. April 2013 in Biel den nationalen Kongress „Familien im Fokus der Prävention: Potenziale und Herausforderungen – ein Blick über die Landesgrenzen“ durch. Sucht Schweiz
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Interpharma begrüsst beschleunigtes Zulassungsverfahren Der Bundesrat hat heute entschieden, die Verordnungen zur
Beschleunigung der Verfahrensdauer für die SL-Aufnahme neuer
Medikamente und die Kassenzulassung neuer Indikationen auf den 1.
Juni 2013 in Kraft zu setzen. "Wir sind erfreut über den heutigen
Entscheid des Bundesrats", erklärt Thomas Cueni von Interpharma. Interpharma für die Forschung von morgen
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Zecken-Borreliose: Demonstration am 10. Mai 2013 in Zürich und weltweit Viele Borreliose-Patienten sind chronisch krank mit erheblichen Einschränkungen. Sie suchen nach Ärzten mit umfassendem Wissen und Praxiserfahrung zur Borreliose, doch sie finden sie nur selten. Die Patienten müssen sich mit massiven Beschwerden abfinden, obwohl medizinische Möglichkeiten offen wären. Weltweiter Borreliose-Protesttag 2013
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FMH: Zulassungsstopp für Spezialisten führt zu Qualitätsabbau Die SGK-S hat sich heute für einen erneuten Zulassungsstopp und gegen den Antrag Ingold ausgesprochen. Die FMH ist über diesen Entscheid enttäuscht: er führt zu einem Qualitätsabbau in der medizinischen Versorgung, die Leidtragenden sind die Patientinnen und Patienten. Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH
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Neuer Weg zu Biobanken Für Forscher ist es wichtig, dass sie auf Sammlungen von Tumorgewebe und anderen Proben zurückgreifen können. Deutschland erleichtert diese Suche nun mit einem neuen Projektportal. Dieses steht auch Schweizer Forscherinnen und Forschern offen. Interpharma für die Forschung von morgen
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Breite Akzeptanz der öffentlichen Gesundheitsförderung Die Schweizer Bevölkerung wünscht sich eine Unterstützung der Gesundheitsförderung durch die öffentliche Hand. 77% der Befragten sind der Meinung, dass Bund und Kantone die Gesundheit mit Aufklärungskampagnen, Programmen, Aktionen und Geld fördern soll. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von Gesundheitsförderung Schweiz. Gesundheitsförderung Schweiz
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santésuisse bleibt führender Branchenverband santésuisse bedauert das Ausscheiden von zwei Mitgliedern aus dem Branchenverband. Die Mehrheit der Schweizer Krankenversicherer unterstützt weiterhin santésuisse. Trotz der beabsichtigen Neuformierung der beiden Krankenversicherer muss die Zusammenarbeit innerhalb der Branche fortbestehen, damit der politische Schaden nicht noch grösser wird. santésuisse Die Schweizer Krankenversicherer
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Mehr Rechte für die Menschenwürde der Patienten Liegt eine Klage wegen Verletzung der Menschenwürde vor, können betroffene Patientinnen und Patienten während des Verfahrens neu als Partei auftreten. Mit diesem Entscheid unterstreicht die Ärztekammer erneut, dass Grenzverletzungen nicht vereinbar sind mit dem Arztberuf und betroffene Patientinnen und Patienten bestmögliche Unterstützung benötigen. Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH
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Bundesverwaltungsgericht gibt tarifsuisse Recht Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem aktuellen Grundsatzentscheid die Beschwerde von tarifsuisse ag gestützt und entschieden, dass der Kanton Zug den Vergütungsteiler für die Leistungen der Akut- und Übergangspflege nicht zu Lasten der Krankenversicherten verändern darf. santésuisse Die Schweizer Krankenversicherer
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Wissensplattform zu Alter und Sucht ist online Die neu erstellte Website alterundsucht.ch/de vereint das aktuelle Wissen zu Alkohol im Alter. Sie richtet sich an ältere Menschen, an Nahestehende und an Berufsgruppen, die in ihrem Arbeitsalltag ältere Menschen betreuen, begleiten oder beraten. Sucht Schweiz
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Anstieg der Gesundheitskosten um 3.4 Prozent pro Person und Monat Nach den provisorischen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) betragen die Gesundheitsausgaben des Jahres 2011 64.6 Milliarden Franken, das sind 680 Franken pro Person und Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesundheitsausgaben um 3.4 Prozent oder um 19 Franken pro Person und Monat. Bundesamt für Statistik BFS
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Bundesverwaltungsgericht muss Grundsatzfragen klären tarifsuisse ag zieht den Regierungsratsentscheid des Kantons Zürich vom 13. März 2013 über die Spitaltarife der Akutspitäler für das Jahr 2012 an das Bundesverwaltungsgericht weiter. Der erwartete Leitentscheid soll eine Signalwirkung für die Schweizer Spitallandschaft und einen positiven Effekt für die Prämienzahler haben. santésuisse Die Schweizer Krankenversicherer
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