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Tag der Krebsliga: Freiwillige suchen das Gespräch mit der Bevölkerung Rund 350 Freiwillige machen am 2. Juni an 75 Ständen in der ganzen Schweiz Passantinnen und Passanten darauf aufmerksam, dass die Krebsliga Krebsbetroffenen und ihren Angehörigen im Alltag konkrete Hilfe leistet. Krebsliga Schweiz
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Fallpauschalen: H+ zieht positive Bilanz , aber... Der Spitalverband H+ nennt die Einführung der Fallpauschalen einen Erfolg. Dennoch geht er mit Versicherern und Kantonen hart ins Gericht: Die Kassen hätten teilweise zu wenig Know-how, und ein "kantonaler Protektionismus" verhindere die freie Spitalwahl. H+ Die Spitäler der Schweiz
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Initiative für eine öffentliche Einheitskasse steht Laut Initianten werden am Mittwoch 23. Mai 115'468 beglaubigte Unterschriften der Bundeskanzlei übergeben. Damit steht die „Initiative für eine öffentliche Einheitskasse“. Nun kann das Schweizer Volk in einer Abstimmung darüber befinden. Mediscope
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Cancerline - Der Chat für junge Menschen zu Krebs Jährlich erkranken 35'000 Menschen an Krebs. Sie sind ''Grosis'', Onkel, Väter oder Mütter, Kolleginnen oder Nachbarn. In ihrem Umfeld leben Kinder und Jugendliche, die so unweigerlich mit dem Thema in Berührung kommen. Meist erhalten gerade sie nur ausweichende Antworten auf Fragen, die sie im Zusammenhang mit der Krankheit bewegen. Die Krebsliga Schweiz lanciert neu die Cancerline, den ersten Chat für Kinder und Jugendliche zum Thema Krebs. Krebsliga Schweiz
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Fallpauschalen: SwissDRG Version 2.0 für 2013 verabschiedet Am 1. Januar 2012 sind die neuen Regelungen zur Spitalfinanzierung sowie ein schweizweit einheitliches Tarifsystem für den akutsomatischen Bereich - SwissDRG - eingeführt worden. Das Tarifsystem SwissDRG ist ein lernendes System, welches jährlich präzisiert und weiterentwickelt wird. SwissDRG AG
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Managed Care: Mythos freie Arztwahl In der aktuellen Debatte um die Abstimmung der Managed-Care-Vorlage führen die Gegner immer wieder das Argument der freien Arztwahl ins Feld. comparis.ch wollte wissen, wie die Schweizer Realität heute aussieht und hat daher eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Ergebnis: die überwältigende Mehrheit hat einen Arzt ihres Vertrauens und das ist in der Regel der Hausarzt, der sie durch das Gesundheitssystem lotst. Managed Care ist bereits heute näher an der Realität als gedacht. comparis.ch
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Trend-Studie zu Managed Care 33 Prozent dafür, 44 dagegen. Das ist das vordergründige Hauptergebnisse zur Managed Care Vorlage aus der ersten Repräsentativ-Befragung von gfs.bern für die SRG SSR Medien. Hintergründig zeigt unsere Studie auf, wo das Problem liegt. gfs. bern zoonpoliticon.ch
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fmCh organisiert Hearing zu FMH-Wahlen Die fmCh distanziert sich von Medienberichten, welche unterstellen, dass sie sich gegen die Kandidatur des FMH-Präsidenten Jacques de Haller entschieden habe. Die fmCh wird noch im Mai ein Hearing mit den vier Kandidaten für den Zentralvorstand durchführen. Gerüchte über Spannungen zwischen den beiden Organisationen entbehren jeder Grundlage. Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH
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eHealth: Europäische Vorschläge Eine Expertengruppe hat in einem Bericht zuhanden der Europäischen Kommission Vorschläge zur Umsetzung von eHealth gemacht. Auch in der Schweiz dürfte eHealth immer wichtiger werden. Interpharma für die Forschung von morgen
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Managed-Care: Bessere Zusammenarbeit von Hausarzt und Spezialist im Fokus Bislang denkt nur eine Minderheit, dass Managed Care die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert, wie eine repräsentative Umfrage von comparis.ch zeigt. Dies bedeutet noch viel Arbeit für die Befürworter der Vorlage bis zur Abstimmung am 17. Juni. Immerhin: Wer Managed Care kennt, urteilt positiver. Und die Mehrheit der Befragten denkt, dass Managed Care den Anstieg der Gesundheitskosten dämpft. comparis.ch
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Sondermarke ''Blutspenden'' lanciert Blutspende SRK Schweiz und die Schweizerische Post haben die neue Sondermarke „Blutspenden“ vorgestellt. Am Festakt auf dem Berner Bundesplatz wurde in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset betont, die Sondermarke sei auch ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung gegenüber den rund 200‘000 Schweizer Blutspenderinnen und -spendern. Blutspende der SRK Schweiz
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Hirntumor: ''Strom-Radar'' im Gehirn Neurochirurgen des Inselspitals haben als erste weltweit ein Verfahren entwickelt, mit dem sie bisher als nicht operierbar geltende Tumore im Bewegungszentrum entfernen können. Dies zeigt eine in der Zeitschrift „Neurosurgery“ veröffentlichte Studie. Insel Spital Bern
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WHO: Frühgeburt ist weltweit die zweithäufigste Todesursache der unter 5-Jährigen Der WHO Bericht zeigt einen Höchststand der Frühgeburtenrate in vielen Ländern der Welt: 15 Millionen Babys kommen jährlich zu früh auf die Welt. Damit ist die Frühgeburt – nach der Lungenentzündung - die zweithäufigste Todesursache weltweit für Kinder unter fünf Jahren. Die meisten Frühgeburten mit Todesfolgen verzeichnen die ärmeren Länder. Mediscope
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Bessere Risikoabschätzung für Brustkrebspatientinnen Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) verwendet seit Ende April 2012 einen neuen Test an Tumorgewebe. Er hilft, für Brustkrebspatientinnen die Gefahr der Entstehung von Metastasen abzuschätzen. Am LUKS ist dieser Genaktivitätstest schweizweit das erste Mal im Einsatz. Luzerner Kantonsspital
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Gemeinsame Krebsbekämpfungsstrategie für Bund, Kantone und Organisationen Vor einem Jahr wurde der Expertenbericht «Nationales Krebsprogramm für die Schweiz 2011–2015» vorgelegt. Ziele sind eine bessere Vernetzung und Koordination der Krebsbekämpfung in der Schweiz sowie eine optimierte Patientenversorgung. Mit einer gemeinsamen, klar definierten Strategie wollen Bund, Kantone und Krebsbekämpfungsorganisationen die Basis legen, um konkrete Fortschritte in der Vorsorge, Betreuung, Nachsorge und Erforschung von Krebs zu erzielen. Krebsliga Schweiz
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WHO: Wohlstand reguliert Gesundheitszustand der Jugendlichen in Europa Das Positive zuerst: Schweizer Jugendliche bewegen sich mehr und sind schlanker im europäischen Vergleich. Negativ: Die Gesundheit der Jugendlichen beruht nicht zuletzt auf sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen der Familien. Weltgesundheitsorganisation WHO Regionalbüro Europa
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Zur Nationalen Hautkrebskampagne 2012 Am 7. und am 9. Mai 2012 bietet das Hautkrebszentrum des UniverstitätsSpital Zürich Erstuntersuchungen bei unklaren Hautveränderungen an und informiert Interessierte an einem Podiumsgespräch mit Experten über Vorsorge und Behandlung von Hautkrebs - dies im Rahmen der Hautkrebswoche vom 7. - 11. Mai. UniversitätsSpital Zürich
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Bundesrat soll der Pharmaindustrie entgegenkommen Mit einer Motion will die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates den Bundesrat verpflichten, die Medikamentenpreise neu auszuhandeln und die aktuellen Schwierigkeiten des Standortes Schweiz besser zugunsten der Pharmaindustrie zu berücksichtigen. Sie setzte zudem die Detailberatung zur 6. IV-Revision fort. Das Schweizer Parlament
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Erste Datenerhebung zu Wiedereintritten aufgrund Fallpauschale Im Jahr 2011 beteiligten sich 84 Spitäler unterschiedlicher Grösse freiwillig an der schweizweit ersten ANQ-Messung ''Potenziell vermeidbarer Rehospitalisationen (Wiedereintritte)''. Eine erste Auswertung zeigt, dass rund zwei Drittel gut abschneiden - ihre Werte liegen im Rahmen der Erwartungen. Ein Drittel weist mehr Wiedereintritte auf als angenommen. Die Gründe werden von den analysiert. Nationale Qualitätsentwicklung ANQ
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Universitätsspitäler fordern Weiterentwicklung der Tarifstruktur Obwohl sie Qualitäts-Garant des medizinischen Systems sind, müssen die Schweizer Universitätsspitäler unter SwissDRG um eine adäquate Kostendeckung in der Patientenversorgung und medizinischen Weiterbildung kämpfen. Eine Weiterentwicklung der Tarifstruktur ist daher dringend nötig. Universitätsspitäler Schweiz
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