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Therapie der arteriellen Hypertonie im klinischen Alltag Ergebnisse einer aktuellen Ärzte-Onlineumfrage in der Schweiz Sanofi / Bristol-Myers Squibb, rue de Veyrot 11, 1217 Meyrin - CH-IRB-10-03-01
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Neue vergleichende Studie belegt Nicht-Inferiorität von Levitra® (Vardenafil HCI) gegenüber Viagra® (Sildenafil) in der Therapie der erektilen Dysfunktion Nominelle statistische Überlegenheit von Vardenafil bei mehreren häufig verwendeten Parametern der Effizienzmessung. Pressemitteilung Bayer Healthcare
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Leitfaden: Die bipolare Erkrankung Die Krankheit verstehen lernen, durch den neuen Leitfaden «Die Bipolare Erkrankung». Pressemitteilung AstraZeneca
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Premiere in der Therapie der postmenopausalen Osteoporose: Neue Bonviva i.v. Fertigspritze 1 x im Quartal Seit dem 1. Oktober 2006 steht für Frauen mit Osteoporose in der Postmenopause eine weitere attraktive Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung: Bonviva® (Ibandronat) i.v., das erste und einzige intravenös injizierbare Bisphosphonat, ist kassenzulässig. Bei dieser innovativen Therapieform – alle drei Monate eine Injektion innert 15-30 Sekunden mit einer praktischen Fertigspritze (3mg/3ml) – können sich Patientinnen und Ärzte auf das gut wirksame, stickstoffhaltige Bisphosphonat Ibandronat verlassen. Auch als Monatstablette hat sich Bonviva zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose in Studien sowie im Klinik- und Praxisalltag vielseitig bewährt. Medienmitteilung GlaxoSmithKline AG
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Neuste Therapieoption für Patienten mit GIST Am diesjährigen American Society of Clinical Oncology (ASCO) Congress präsentierte neuste Daten zur Therapie Imatinib-resistenter bzw. intoleranter GIST-Patienten mit dem Tyrosinkinaseinhibitor Sunitinib zeigen: Sunitinib verlängert die Zeit bis zur Tumorprogression und erhöht die Überlebensrate signifikant. Damit existiert nun erstmals eine Therapieoption für Patienten, die sich bisher in einer auswegslosen Situation befanden. Medienmitteilung Pfizer AG
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Transtec®: Neu mit verlängerter Wirkdauer Der hohe Stellenwert von Transtec® in der Schmerztherapie wird durch die offi-zielle Zulassung der Wirkdauer „von bis zu 4 Tage (96 Stunden)“ bekräftigt. Transtec® ist somit das einzige Schmerzpflaster, das an 2 Fixtagen gewechselt werden kann. Medienmitteilung von Grünenthal Pharma AG
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Studie bestätigt für Seroquel® eine mit Risperidon vergleichbare Wirksamkeit in der Schizophreniebehandlung In einer kürzlich im Journal of Clinical Psychiatry veröffentlichten Studie zeigte SEROQUEL® (Quetiapinfumarat) bei Schizophreniepatienten nach einer achtwöchigen Behandlung ein ähnliches Wirksamkeitsniveau wie Risperidon. Allerdings wurde bei Patienten in der SEROQUEL®-Gruppe ein signifikant selteneres Auftreten von EPS (extrapyramidalen Symptomen) beobachtet [1]. Medienmitteilung von Astra Zeneca
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Preissenkung bei sanofi-aventis 10% Selbstbehalt für alle kassenpflichtigen Medikamente von sanofi-aventis per 01.07.2006. sanofi-aventis
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Schmerztherapie: Fokus auf Sicherheit und Verträglichkeit der Medikamente Mit dem Rückzug der COX-2 Hemmer vom Markt hat sich das Schmerzmanagement bei den Schweizer Ärzten verändert. Mindestens genau so wichtig wie die Wirksamkeit sind gemäss einer Umfrage bei Schweizer Grundversorgern und Rheumatologen die Sicherheit sowie die Verträglichkeit eines Medikaments. Paracetamol (Dafalgan®) nimmt aufgrund seiner guten Wirksamkeit und seines hervorragenden Nebenwirkungsprofils eine sehr wichtige Stellung im Schmerzmanagement ein. Bristol-Myers Squibb GmbH
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Esomeprazol vermindert laut neuer Studie die Inzidenz peptischer Ulzera bei Patienten unter niedrig dosiertem Aspirin Die an der Digestive Disease Week (DDW) vorgestellten Ergebnisse einer neuen grossangelegten Studie zeigten, dass die Häufigkeit von Magen- und Duodenalulzera bei Risikopatienten unter niedrig dosierter Aspirintherapie durch Einnahme von Esomeprazol (Nexium®*) signifikant verringert werden konnte [1]. Die Behandlung mit Esomeprazol führte zu einer Verminderung der Ulzerabildung um 70% gegenüber Placebo. AstraZeneca AG
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Ibandronat bei Osteoporose BONVIVA® (Ibandronat) von Roche und GlaxoSmithKline ist die erste Monatstablette zur Therapie der postmenopausalen Osteoporose. Die Wi rksamkeit ist erwiesen. GlaxoSmithKline AG
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Therapieumstellung auf Dafalgan® reduziert signifikant chronische Schmerzen und verbessert die Lebensqualität Eine europaweite Evaluation zum Studium des Schmerzes hat ergeben, dass einer von sechs Schweizern unter chronischen Schmerzen leidet, häufig verursacht durch Arthrose oder anderen degenerativen Erkrankungen (1). Ein Praxiserfahrungsbericht mit 537 Schmerzpatienten in Schweizer Arztpraxen zeigt, dass die Umstellung von NSAR oder COX-2 Hemmern auf täglich 3 - 4 g Dafalgan® (Paracetamol) gerade bei Betroffenen mit einer Hüft- oder Kniearthrose den Schmerz effektiv lindert. Die Lebensqualität der Patienten verbesserte sich signifikant und Dafalgan® zeichnete sich durch seine gute Verträglichkeit aus. Medienmitteilung von Bristol-Myers Squibb GmbH
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Erhaltungstherapie mit MabThera verbessert Überleben von Patienten mit Lymphomen markant Basel, 12. Dezember 2005 - Sterberisiko halbiert – Roche reicht in Europa Zulassungsgesuch zur Erweiterung des Anwendungsgebiets durch die Erhaltungstherapie ein. Medienmitteilung von Roche Pharma Schweiz
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Neues Therapiekonzept zur Asthmabehandlung Symbicort® Maintenance and Reliever Therapy (SMART) ermöglicht eine neue, wirksame und patientenfreundliche Asthmatherapie mit einem einzigen Inhaler. In Zukunft können Asthmapatienten Ihre Erhaltungs- und Bedarfstherapie mit einem einzigen Medikament durchführen. Medienmitteilung von AstraZeneca AG
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Neu: Votum® der kosteneffizientere AT-II-Antagonist [1-4] Neu eingeführt und kassenzulässig in der Schweiz ist Votum® (Olmesartan, Menarini), der AT-II-Antagonist mit signifikant besserer Wirksamkeit, beim Vergleich der Standard-Dosierungen (1x20 mg/Tag) versus Losartan 50 mg/Tag, Valsartan 80 mg/Tag, Irbesartan 150 mg/Tag [1,3], respektive Candesartan 8 mg/Tag [2]. Votum® ist kassenzulässig und 25 bis 44% kostengünstiger als äquipotente Dosierungen der vorerwähnten AT-II-Antagonisten [4]. Votum® war in Vergleichsstudien ähnlich verträglich wie Placebo und überzeugte in den vergangenen 3 Jahren bei seiner breiten Praxisanwendung in EU-Ländern. Fachmedien-Information von A. Menarini AG
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Neuropathische Schmerzen und Epilepsie: Grünes Licht für Lyrica® in der Schweiz Mit der Einführung von Lyrica® mit dem Wirkstoff Pregabalin in der Schweiz steht Patienten und den behandelnden Ärzten eine neue und potente Therapie zur Behandlung diabetischer Polyneuropathie und postherpetischer Neuralgie zur Verfügung. Der Wirkstoff ist ebenfalls als Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Erwachsenen zugelassen. Das neue Antikonvulsivum von Pfizer überzeugt durch den starken Wirkungseintritt sowie die gute Verträglichkeit. Gleichzeitig hat der Wirkstoff positive Effekte auf den Schlaf. In der Schweiz leben rund 70'000 Epileptiker und 300'000 Menschen, die von neuropathischen Schmerzen betroffen sind. Medienmitteilung von Pfizer AG
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Erste Jahre der Brustkrebstherapie am Wichtigsten Neue Daten bestätigen, dass Arimidex (Anastrozol) mehr Frauen ein längeres krebsfreies Leben ermöglichen kann, wenn es von Beginn an verabreicht wird. Medienmitteilung von AstraZeneca AG
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Sortis: Deutlicher Rückgang der Herzinfarkt- und Schlaganfallhäufigkeit bei Diabetespatienten Der erhöhte kardiovaskuläre Nutzen der Behandlung mit hochdosiertem Sortis (Atorvastatin) von Pfizer wird durch die aktuellen Ergebnisse einer Subgruppenanalyse der Fünfjahresstudie TNT belegt [1]. Medienmitteilung von Pfizer AG
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Aktuelles aus der Schizophrenie-Therapie: Neue Studien bestätigen gute Verträglichkeit von Aripiprazole Welche Wege gehen die modernen Antipsychotika? Bei der Behandlung schizophrener Erkrankungen ist Aripiprazole in der Lage, über einen neuen und einzigartigen Wirkungsmechanismus das dopaminerge System zu stabilisieren – und dies bei überraschend geringen Nebenwirkungen. Medienmitteilung von Bristol-Myers Squibb GmbH
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Eine neue Studie zeigt, dass Migränepatienten mit den üblichen Behandlungen unzufrieden sind Zomig® nasal kann die Antwort sein. Medienmitteilung von AstraZeneca
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