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Sie sind hier: Kongresse/Tagungen » CH-Tagungsberichte 09. September 2010
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TCM Traditionell chinesische Medizin - Herbstkrankheiten
 
Weiterbildungszyklus in chinesischer Phytotherapie (Green Life); Referentin: Frau Dr. chin. med. Tian Li

 
 

Herbstkrankheiten (qiū-bìng): Das äussere Pathogen ist die Trockenheit. Die entsprechenden Organe sind die Lungen, der Dickdarm, die Haut, Nase und die Oberfläche.

 

Die Lunge kontrolliert die Zerstreuung und das Absinken vom Qi. Sie regiert das Qi und die Atmung. Externe Pathogene attackieren die Lunge via Nase und Haut (Erkältungsanfälligkeit). Innere Trockenheit entsteht z. B. durch Trauer.

 

Trockenheit bewirkt, dass das Lungen-Qi verstopft und sich nicht ausbreiten kann. Die Absenkung des Qi ist gestört, weshalb sich das Qi in umgekehrte Richtung nach oben bewegt. Entsprechende Krankheitssymptome wären Husten, Atemgeräusch oder Atemnot. Lungenkrankheiten beinhalten häufig eine chronische Schleimproblematik (Schleim wird in der Mitte produziert, aber in der Lunge gespeichert).

 

 

Thema: Chinesisch

Westliche Interpretation 
Lungen-Qi-Schwäche Kurzatmigkeit, Husten...

Äussere Trockenheit

trockener Hals, trockene Schleimhäute...

Innere Trockenheit

Verstopfung, Juckreiz, Lustlosigkeit...
Ernährung im Herbst Kühle, neutrale Ernährungsmittel essen

 

 

Links zur TCM-Fortbildungsreihe


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