Typisch für eine arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVC) sind T-Wellen-Negativierungen in den anteroseptalen Ableitungen und ein inkompletter RSB; selten (in ca. 20%) Epsilon-Welle - ein kleines verzögertes Potenzial am Ende von V1 als Ausdruck der verzögerten Aktivierung des rechten Ventrikels.