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In die randomisierte Studie wurden 1941 über 18-jährige Patienten mit einem ausserhalb des Spitals aufgetretenen Kreislaufstillstand eingeschlossen. Begleiter waren instruiert, mit zufällig anwesenden Helfern entweder eine CPR mit alleiniger Herzmassage oder mit Herzmassage plus Beatmung durchzuführen. Primärer Endpunkt war das Gesamtüberleben bis zur Spitalentlassung. Sekundärer Endpunkt war ein günstiger neurologischer outcome.
Bei den lediglich herzmassierten Patienten betrug die Überlebensrate bei Spitalaustritt 12.5% und bei den herzmassierten und beatmeten Patienten 11.0% (p=0.31). In zwei Zentren, welche den sekundären Endpunkt evaluierten, betrug die Rate mit einem günstigen neurologischen outcome 14.4% (Herzmassage) und 11.5% (Herzmassage und Beatmung). Bei Patienten mit kardialer Ursache für den Kreislaufstillstand und bei solchen mit einer defibrillierbaren Rhythmusstörung zeigte sich ein Trend in Richtung Verbesserung der Prognose bei alleiniger Herzmassage.
Konklusion der Autoren: Die alleinige Herzmassage bei Patienten mit Kreislaufstillstand führt zwar nicht zu einer signifikant besseren Überlebenschance als die Herzmassage plus Beatmung; allerdings zeigt sich ein Trend zu besseren Resultaten durch die alleinige Herzmassage bei kardialen Ereignissen. Diese Resultate bestärken das Propagieren einer alleinigen Herzmassage bei CPR durch Laien.
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