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Risikostratifizierte Therapie von Kreuzschmerzen in der Primärversorgung
Eine Studie in den Annals of Family Medicine untersuchte den Effekt einer risikostratifizierten Behandlung von Kreuzschmerzpatienten in der Allgemeinpraxis hinsichtlich Nutzen für den Patienten, Behandlungsmanagement der Hausärzte und Kosten.
Ann Fam Med. 2014;12:102-111 , Foster NE et al.

Praxisposter reduziert unangemessenen Antibiotikaeinsatz
In den letzen Jahren sind durch oftmals unbedachte Antibiotikaverschreibungen die Fälle der antibiotikaresistenten Infektionen stark angestiegen. Eine amerikanische Studie prüfte nun eine einfache Methode, um einen zurückhaltenderen Antibiotikaeinsatz bei den Ärzten zu fördern.
JAMA Intern Med. 2014, Online Publikation am 27. Januar , Meeker D et al.

Natriummangel: Prävalenz und Einfluss auf die Sterblichkeit in der Allgemeinbevölkerung
Eine Hyponatriämie ist die häufigste Elektrolytstörung bei hospitalisierten Patienten und ist mit einem schlechteren Outcome assoziiert. Neue Studienergebnisse aus den USA zeigen, dass auch in der Allgemeinbevölkerung das Sterberisiko durch einen Natriummangel deutlich erhöht wird.
Am J Med. 2013;12:1127-37.e1 , Sumit M et al.

Raucherentwöhnung: Welche Hilfsmittel sind effektiv
Alle zur Raucherentwöhnung zugelassenen Präparate erhöhen die Abstinenzrate deutlich. Das bestätigt eine neue Metaanalyse des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration.
Cochrane Database Syst Rev. 2013; Online Publikation am 31. Mai , Cahill K et al.

Diagnosefehler in der Primärversorgung
Seit gut einem Jahrzehnt wird das Problem medizinischer Fehler bzw. gefährdeter Patientensicherheit intensiv diskutiert. Bis heute stammen jedoch weltweit die meisten Studien aus der Hochrisiko-Medizin bzw. der stationären Versorgung. Nur vereinzelt wurden Untersuchungen im Bereich der hausärztlichen Versorgung durchgeführt.
JAMA Intern Med. 2013;173(6):418-425 , Singh H et al.

Husten-Dauer von Patienten oft unterschätzt
Ein Erkältungshusten dauert oft länger, als viele Patienten erwarten würden. Diese falsche Erwartungshaltung sei einer der Gründe, warum oft unnötig Antibiotika verschrieben werden. Ein systematischer Review in den Annals of Family Medicine macht auf diese Problematik aufmerksam.
Ann Fam Med 2013;11:5-13 , Ebell MH et al.

Moderne Schlafmitteln wirken teilweise über Placeboeffekt
Die sogenannten Z-Substanzen (Name beginnt jeweils mit Z) gelten inzwischen als Schlafmittel der ersten Wahl. Das Wirkprofil - aber auch die Nebenwirkungen - sind ähnlich wie bei den Benzodiazepinen, wobei die Abhängigkeitsgefahr geringer sein soll. Bei ihrer Wirksamkeit dürfte ein deutlicher Placeboeffekt mitspielen, wie eine neue Metaanalyse zeigt.
BMJ 2012;345:e8343 , Huedo-Medina TB et al.

Verhaltenstherapie bei therapieresistenter Depression
Etwa zwei Drittel aller Patienten, die an einer Depression erkrankt sind, sprechen nicht oder nur unzureichend auf eine antidepressive Medikation an. Eine Studie im Lancet untersuchte die Wirkung der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) als Augmentationsstrategie der ersten Wahl bei Patienten mit therapieresistenter Depression.
Lancet 2012; Online Publikation am 7. Dezember , Wiles N et al.

Atemwegsinfekte: "Shared-decision-making" reduziert Antibiotika-Überverordnungen
Antibiotikaverordnungen bei akuten Atemwegsinfekten lassen sich deutlich reduzieren, wenn entsprechend geschulte Ärzte und informierte Patienten gemeinsam die Therapieentscheidung treffen.
CMAJ 2012;184:726-734 , Légaré F et al.

Lungenembolie: Sicherer Ausschluss in der Hausarztpraxis
Mit dem klinischen Wells-Score plus D-Dimer-Test kann auch der Hausarzt eine Lungenembolie zuverlässig ausschliessen und damit unnötige Spitalseinweisungen vermeiden. Dies ergab eine prospektive Kohortenstudie aus den Niederlanden, die im Britischen Ärzteblatt BMJ publiziert wurde.
BMJ 2012;345:e6564 , Geersing GJ et al.

Wie beurteilen Ärzte die Verschreibungsfähigkeit neuer Medikamente
Welchen Einfluss haben Studienqualität und Art des Sponsors auf die Bereitschaft der Ärzte, ein neues fiktives Medikament zu verschreiben - bei gleich guten Studienergebnissen? Dieser Frage ging eine Studie im New England Journal of Medicine nach.
N Engl J Med 2012; 367:1119-1127 , Kesselheim AS et al.

Linksherzinsuffizienz bei Hochbetagten weit häufiger als bisher angenommen
In einer Studie der Universität Newcastle in England wies jeder zweite Hochbetagte eine symptomatische linksventrikuläre Dysfunktion auf. Bei den meisten war diese gar nicht diagnostiziert.
Heart. 2012; Online Publikation am 2. August , Yousaf F et al.

Sturzgefährdete Senioren profitieren vom LiFE-Trainingsprogramm
Einfache, in den Alltag integrierte Übungen können besser Stürze bei gefährdeten Senioren vorbeugen als gezielte Übungen oder ein herkömmliches strukturiertes Trainingsprogramm. Eine Australische Studie im BMJ liefert den Beweis.
BMJ 2012;345:e4547 , Clemson L et al.

Metaanalyse: Orales Kortison bei akuter Rhinosinusitis nutzlos
Mit der Gabe von Kortision sollen die Beschwerden einer akuten Rhinosinusitis durch deren entzündungshemmenden und schleimhautabschwellenden Wirkung verbessert werden. Der Nutzen von Kortisonsprays ist generell gering, sodass mittlerweile zur oralen Therapie geraten wird. Doch Kortisontabletten scheinen laut einer Metaanalyse im CMAJ auch keine schnellere Heilung bewirken.
CMAJ 2012, Online Publikation am 7. August , Venekamp RP et al.

Blutverdünnung auch bei erhöhtem Sturzrisiko?
Die Angst vor oraler Antikoagulation bei älteren Patienten mit erhöhter Sturzgefahr ist gross. Doch diese Befürchtung scheint gemäss einer prospektiven Studie im American Journal of Medicine oft unbegründet zu sein: Patienten mit hohem Sturzrisiko hatten nicht mehr Blutungskomplikationen als jene mit geringer Sturzgefahr.
Am J Med 2012;125:773-778 , Donzé J et al.

Metaanalyse: Acetazolamid zur Prävention der Höhenkrankheit
Die Höhenkrankheit (bei Überschreiten von 2500 m) tritt häufiger auf als viele alpine Touristen ahnen. Unter Alpinisten wird daher der Carboanhydrasehemmer Acetazolamid gerne zur Prävention der Bergkrankheit eingesetzt. Eine Genfer Metaanalyse im Fachblatt "High Altitude Medicine & Biology" untersuchte dessen Effektivität und Dosis-Wirkungsbeziehung.
High Alt. Med. Biol 2012;13:82-92. , Kayser B et al.

Rauchstopp: Metaanalyse zur Gewichtszunahme
Nikotin hat eine appetithemmende Wirkung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen nach dem Rauchstopp einige Kilos zunehmen. Die durchschnittliche Gewichtszunahme dürfte allerdings höher liegen als bisher zitiert, wobei jedoch eine grosse Variationsbreite besteht, wie eine aktuelle Metaanalyse im BMJ zeigt.
BMJ 2012;345:e4439 , Aubin HJ et al.

Geschlechtermedizin: Männer werden nach Spitalentlassung häufiger rehospitalisiert
Eine Studie im BMJ scheint zu bestätigen, dass Männer generell weniger auf ihre Gesundheit achten und Gesundheitsmuffel sind, selbst nach einem Aufenthalt im Spital. Die Untersuchung zeigte, dass das starke Geschlecht deutlich häufiger kurze Zeit nach der Entlassung wieder im Spital landet als Frauen.
BMJ Open 2012;2:e000428 , Woz S et al.

Koffeinhaltige Analgetika besser wirksam als Einzelsubstanzen
Koffein soll als analgetisches Adjuvans den Effekt von rezeptfreien Analgetika wie Paracetamol, Ibuprofen oder Azetylsalicylsäure verstärken. Die Datenlage dazu ist allerdings beschränkt. Eine aktuelle Cochrain Revue führte alle bisherigen Daten zum Vergleich von koffeinhaltigen Analgetika mit den Einzelsubstanzen zusammen.
Cochrane Database Syst Rev. 2012, Online Publikation am 14. März , Derry CJ et al.

Blutdruckmessung: Systolische Seitendifferenz von prognostischem Wert
Eine Seitendifferenz der Blutdruckwerte kann wichtige diagnostische und prognostische Hinweise geben. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie im britischen Ärzteblatt. Von den Fachgesellschaften wird seit mehreren Jahren die Blutdruckmessung an beiden Armen empfohlen.
BMJ 2012;344:e1327 , Clark CE et al.

 
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