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Meditation: Möglichkeiten und Grenzen zur psychischen Stressbewältigung
Wer chronische Schmerzen hat, zu Angst oder Depressionen neigt, dem könnten regelmässige Meditationen - speziell die Achtsamkeitsmeditation - helfen. Dies ergab ein systematischer Review mit Metaanalyse im JAMA, in dem der Nutzen der Meditation auf Stress und andere psychische Leiden untersucht wurde.
JAMA Intern Med. 2014, Online Publikation am 06. Januar

Rauchstopp: E-Zigarette und Nikotinpflaster ähnlich (mässig) wirksam
Über den Stellenwert der E-Zigaretten in der Tabakkontrolle und deren gesundheitlichen Risiken herrscht nach wie vor Unklarheit. Eine Neuseeländische Studie im Lancet prüfte, ob der Rauchstopp mit Hilfe von E-Zigaretten leichter fällt als mit Nikotinpflaster.
The Lancet 2013, Online Publikation am 9. September , Bullen C et al.

Alkohol und PTSD: Psychotherapie plus Naltrexon wirksam
Patienten mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) plus Alkoholabhängigkeit profitieren von Naltrexon und gleichzeitiger Psychotherapie. Bisher wurden diese Patienten erst psychotherapeutisch behandelt, wenn sie mit dem Trinken aufgehört hatten - aus Sorge, die Erinnerungen würden durch die Psychotherapie so stark auffrischen, dass der Alkoholdrang zunimmt.
JAMA 2013;310:488-495 , Foa EB et al.

Epilepsie: Erhöhtes Risiko für frühen Tod
Epilepsie-Patienten haben ein deutlich höheres Risiko, frühzeitig an einem nicht natürlichen Tod zu sterben, insbesondere wenn eine psychiatrische Komorbidität vorliegt. Dies zeigt eine Fall-Kontrollstudie im Lancet.
The Lancet 2013; Online Publikation am 22. Juli , Fazel S et al.

Raucherentwöhnung: Welche Hilfsmittel sind effektiv
Alle zur Raucherentwöhnung zugelassenen Präparate erhöhen die Abstinenzrate deutlich. Das bestätigt eine neue Metaanalyse des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration.
Cochrane Database Syst Rev. 2013; Online Publikation am 31. Mai , Cahill K et al.

Verhaltenstherapie bei therapieresistenter Depression
Etwa zwei Drittel aller Patienten, die an einer Depression erkrankt sind, sprechen nicht oder nur unzureichend auf eine antidepressive Medikation an. Eine Studie im Lancet untersuchte die Wirkung der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) als Augmentationsstrategie der ersten Wahl bei Patienten mit therapieresistenter Depression.
Lancet 2012; Online Publikation am 7. Dezember , Wiles N et al.

Burnout: Ärzte an der Versorgungsfront am meisten gefährdet
Ärzte sind stark Burnout-gefährdet, das haben bereits einige Studien gezeigt. Eine US-amerikanische Studie evaluierte nun erstmals die genauen Raten, differenzierte zwischen den unterschiedlichen Fachrichtungen und verglich die Gruppe der Ärzte mit einer Wahrscheinlichkeitsstichprobe aus anderen Berufsgruppen.
Arch Intern Med 2012;172:1-9 , Shanafelt TD et al.

Demenz: Zunahme depressiver Symptomatik nach Absetzen von Antidepressiva
Demenz und Depression sind die beiden häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter. Bislang liegen zur Wirksamkeit von Antidepressiva bei dementen Patienten nur wenige Studien vor, die zudem widersprüchliche Ergebnisse lieferten. Die norwegische DESEP-Studie untersuchte die Folgen des Absetzens einer antidepressiven Therapie bei Patienten mit Demenz und neuropsychiatrischen Symptomen.
BMJ 2012;344:e1566 , Bergh S et al.

Alzheimer: Donepezil bremst weiteren Abfall auch bei fortgeschrittener Demenz
Ob der Cholinesterasehemmer Donepezil, der derzeit nur bei leichten bis mittelschweren Alzheimerdemenzen zugelassen ist, auch bei fortgeschrittener Demenz den weiteren Abfall bremst, ist unklar. Die DOMINO-Studie prüfte vier verschiedene Strategien - u.a. den Wechsel auf den NMDA-Rezeptor-Antagonisten Memantin oder die Kombination beider Wirkstoffe.
N Engl J Med 2012;366:893-903 , Howard R et al.

SSRI und Suizid: Neue Metaanalyse gibt Entwarnung bei Jugendlichen
Jahrelang ging man davon aus, dass SSRI die Suizidgefahr bei Kindern und Jugendlichen erhöhen können, einen entsprechenden Hinweis findet man in den Beipackzettel. Eine neue Metaanalyse zeigt nun ein anderes Bild: SSRI (Fluoxetin, Venlafaxin) erhöhen die Suizidalität bei Jugendlichen nicht gegenüber Placebo - sie wird allerdings auch nicht vermindert.
Arch Gen Psychiatry 2012, Online Publikation am 6. Februar. doi:10.1001 , Gibbons RD et al.

Metaanalyse zur Sicherheit von Lithium
Lithium wird seit vielen Jahren bei bipolaren affektiven Störungen zur Stimmungsstabilisierung eingesetzt. Ebensolange wird über dessen Sicherheit disskutiert. Eine Britische Studie im Lancet hat nun fast 400 Publikationen zur Sicherheit der Lithium-Therapie ausgewertet.
Lancet 2012, Online Publikation am 20. Januar , McKnight RF et al.

Raucherentwöhnung und neuropsychiatrische Nebenwirkungen
In den USA und anderen Ländern wurde über Meldungen zu suizidalem Verhalten unter der Anwendung von Vareniclin berichtet. Ein entsprechender umrahmter Warnhinweis (black box) ist auch in der amerikanischen Fachinformation (so auch bei Bupropion) zu finden. Eine im Plos ONE publizierte Studie untersuchte aktuell diesen Zusammenhang.
PLoS ONE 2011;6(11): e27016. , Moore TJ et al.

ADHS: Überarbeitete Amerikanische Leitlinien publiziert
Die American Academy of Pediatrics (AAP) hat zum ersten Mal seit zehn Jahren die in den Jahren 2000/2001 erstmalig vorgelegten Leitlinien zur Diagnose, Evaluation und Behandlung von ADHS bei Kindern und Jugendlichen überarbeitet und im Pediatrics online veröffentlicht.
Pediatrics 2011, online Publikation am 16. Oktober , American Academy of Pediatrics AAP

Depression: Psychotherapie nach Akutphase schützt vor Rückfällen
Eine Italienische Metaanalyse untersuchte, ob eine Psychotherapie das Rückfallrisiko bei erfolgreich antidepressiv behandelten Patienten mit Major Depression reduzieren kann.
Psychol Med 2011;41: 321-331 , Guidia J et al.

Akute Manie: Typische Neuroleptika wirken am besten
Die moderne Manie-Behandlung stellt den Anspruch auf eine rasch wirksame und zugleich gut verträgliche Therapie. Allerdings stehen dem Therapeuten eine ganze Reihe pharmakologischer Substanzen zur Verfügung. Eine im Lancet publizierte Metaanalyse widmete sich diesem Thema, wobei aber nicht die Langzeittherapie im Vordergrund stand.
Lancet 2011;378:1306-1315 , Cipriani A et al.

Trizyklika möglicherweise sicherer als SSRI bei älteren Patienten
Seit Jahren gelten SSRI bei älteren Patienten als besser verträglich und vor allem als sicherer als die klassischen trizyklischen Antidepressiva (Trizyklika). Umgekehrte Ergebnisse lieferte nun eine Britische Kohortenstudie, die bei älteren Patienten unter SSRI eine höhere Rate an Nebenwirkungen zeigte. Bei vielen Präparaten war auch das Sterberisiko erhöht.
BMJ 2011; 343:d4551 , Coupland C et al.

Mortalität bei Essstörungen hoch, insbesondere bei Anorexie
In einer Metaanalyse von 36 Studien haben die Autoren die Mortalität bei Personen mit Anorexie, Bulimie und nicht spezifizierten Essstörungen berechnet. Die Ergebnisse sind eindrücklich.
Arch Gen Psychiatry 2011;68:724-731 , Arcelus J et al

Verhaltenstherapie gegen Trennungsangst bei Kindern hoch effektiv
Trennungsangst ist eines der frühsten und häufigsten psychischen Leiden von Kindern und ist ein Prädiktor für psychische Erkrankungen im Erwachsenenalter. Eine kleine randomisierte Studie mit Schweizer Beteiligung hat die Wirksamkeit einer Verhaltenstherapie bei 5-7-jährigen Kindern mit Trennungsangst untersucht.
Psychother Psychosom 2011;80:206-215 , Schneider S et al

Kurze Verhaltenstherapie gegen Schlafstörungen viel versprechend
Schlafstörungen sind bei älteren Menschen sehr häufig und gehen mit einer beträchtlichen Morbidität einher. Verhaltenstherapien haben sich als effektive Interventionen erwiesen, sind jedoch nur beschränkt anwendbar. In einer Studie wurde nun die Effektivität einer Kurzintervention gegen die chronische Insomnie untersucht.
Arch Intern Med 2011;171:887-895 , Buysse DJ et al

ADHS-Risiko nach Frühgeburt erhöht
Beobachtungsstudien lassen vermuten, dass sehr früh geborene Kinder eher unter einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) leiden. Eine Schwedische Kohortenstudie an über einer Million Kinder hat den Zusammenhang zwischen Frühgeburten und ADHS genauer untersucht und das Risiko quantifiziert.
Pediatrics 2011, online Publikation 18. April , Lindström K et al

 
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