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In der randomisierten Studie erhielten 235 Frauen zusätzlich zu einer neoadjuvanten Chemotherapie mit Doxorubicin, Paclitaxel, Cyclophosphamid, Methotrexat und Fluorouracil entweder neoadjuvant und adjuvant Trastuzumab oder nicht. Eine HER-2 positive Kohorte von 99 Frauen erhielt parallel die gleiche Chemotherapie. Primärer Endpunkt war das ereignisfreie Überleben in der intention-to-treat Analyse.
Die Zugabe von neoadjuvantem und adjuvantem Trastuzumab resultierte in einer signifikanten Verbesserung des ereignisfreien Überlebens (3-Jahres-ereignisfreies Überleben 71% versus 56%, p=0.013). Trastuzumab wurde gut vertragen; trotz der Kombination mit Doxorubicin traten lediglich 2 Fälle einer symptomatischen Herzinsuffizienz auf und beide sprachen auf eine kardiale Medikation an.
Konklusion der Autoren: Neoadjuvantes und adjuvantes Trastuzumab zusätzlich zur neoadjuvanten Chemotherapie sollte bei HER-2 positiven Frauen mit lokal fortgeschrittenem oder entzündlichem Brustkrebs zur Verbesserung des Outcomes erwogen werden. |